Jentschura Hautbürste Test

Jentschura Hautbürste

Erfahrungen mit Jentschura Hautbürste

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Jentschura Hautbürste Erfahrungsbericht #1

von Josi am 11.01.2018
„Tut der Haut richtig gut, man muss sie nur regelmäßig anwenden!“


Ich habe über gute Auswirkungen der Trockenbürstenmassage auf unseren Körper gelesen und wollte es unbedingt selbst ausprobieren. Von höherwertigen Produkten in diesem Bereich gibt es nicht allzu viele – neben der von mir getesteten Jentschura Hautbürste gibt es noch die Kost Kamm Klosterbürste.

Für die Jentschura-Trockenbürste habe ich mich deshalb entschieden, weil mir die Verarbeitung von den Produktbildern her als etwas besser vorkam. Ich denke allerdings, dass man mit den beiden Klosterbürsten nichts falsch macht.

Ich diesem Bericht geht es um meine Erfahrungen mit Jentschura Hautbürste sowie die Wirkung von regelmäßiger Anwendung der sogenannten Trockenbürstenmassage.


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Warum ist die Trockenbürstenmassage so wichtig?

Unsere Haut ist das größte Organ, das wir besitzen. Sie ist unser Fenster zu der Außenwelt, das vielfältige Schutz- und Regulierungsfunktionen übernimmt. Die Haut ist an vielen lebenswichtigen Prozessen in unserem Körper beteiligt und deshalb ist sie ein wesentlicher Faktor für unser tagtägliches Wohlbefinden.

Die Hautporen transportieren Giftstoffe aus unserem Körper heraus. Das passiert nicht nur beim Schwitzen, sondern eigentlich die ganze Zeit. Es ist deshalb wichtig, dass die Hautporen nicht verstopft sind und die Haut insgesamt gut durchblutet wird.

Durch die ständige Erneuerung der Hautzellen werden die abgestorbenen Hautpartikelchen an die Oberfläche transportiert. Irgendwann verstopfen sie die Hautporen und beeinträchtigen so die Atmungsfähigkeit unserer Haut.

Als Folge verliert unsere Haut an Elastizität und wird schlechter durchblutet. Das wirkt sich irgendwann auf unser Wohlbefinden aus und sollte daher möglichst vermieden werden. Eine dafür geeignete Methode soll die regelmäßige Trockenbürstenmassage sein, die unsere Haut auf eine natürliche Art und Weise wieder auffrischen soll.


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Welche genauen Auswirkungen hat eine Trockenbürste auf den Körper?

Die Jentschura Hautbürste entfernt durch ein sanftes Kratzen die auf der Hautoberfläche angesammelten, abgestorbenen Hautschüppchen. Dieses Prinzip wird übrigens schon seit Jahrzehnten bei Gesichtsbürsten angewandt. Sie sind nur ein Stuck weicher, da die Gesichtshaut dünner und empfindlicher ist als die restliche Haut.

Durch eine direkte mechanische Einwirkung der Klosterbürste werden die Durchblutung und der Lymphfluss der Haut angeregt. Um diesen Effekt zu verstärken, sollte die Energiebürste je nach Körperpartie in empfohlener Bewegungsrichtung angewendet werden. Dazu gleich etwas mehr.

Die Trockenbürstenmassage wirkt zudem wohltuend und unterstützt bei richtiger Anwendung auch unser Immunsystem. Sie ist vom Prinzip her verwandt mit der Nadeltherapie, mit dem Unterschied dass ihre Einwirkung nicht so punktuell erfolgt.

Der Hersteller behauptet außerdem, die Jentschura Hautbürste würde durch ihre Beschaffenheit eine positive energetische Wirkung erzeugen. Zu diesem Zweck wurde in den Borsten neben natürlichen Rosshaaren (Außenborsten) auch eine Kupfer-Zinn-Legierung (Innenborsten) verwendet. Dieses Material soll die Mikrozirkulation der Haut verbessern und die überschüssige Elektrizität ableiten, die aus den Körperbewegungen entsteht.

Den letzten Punkt habe ich nur vollständigkeitshalber eingefügt, da ich diesen Aspekt nicht nachprüfen kann. Außerdem weiß ich nicht genau, wie die Elektrizitätsregulierung der Trockenbürstung sich auf unser Wohlbefinden auswirkt. Das ist wohl so eine Glaubenssache.

Anwendung der Jentschura Hautbürste

Die Jentschura Trockenbürste sollte täglich eingesetzt werden, um ihre Wirkung optimal zu entfalten. Die besten Ergebnisse werden auf trockener Haut erzielt. Deshalb verwende ich die Bürste immer morgens vor dem Duschen. Der einzige Nachteil – man muss dafür etwas früher aufstehen. 😉


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Ach ja, den Trockenbürsten-Effekt kann man durch ein Wechselduschbad etwas verstärken. Aber dazu habe ich mich ehrlich gesagt noch nicht durchringen können.

Einsteigen würde ich mit einer gezielten Massage an einigen Körperstellen. Danach würde ich die behandelten Flächen ausweiten, bis dann irgendwann eine Ganzkörper-Trockenbürstenmassage daraus wird.

Die Beine sollten zuerst gebürstet werden, in Richtung von unten nach oben. Das gleiche gilt übrigens auch für den Rücken. Dies soll wohl den Lymphfluss verbessern. Sowohl die Brust als auch der Bauch sollten in kreisförmigen Bewegungen massiert werden, wohlgemerkt gegen den Uhrzeigersinn.

Man kann die Jentschura Hautbürste auch im Gesicht anwenden – natürlich vorsichtig, vor allem im Bereich unter den Augen. Dort ist die Haut nämlich sehr sensibel und kann mit Rötungen und Irritationen reagieren. Allerdings bietet der Hersteller dafür auch eine spezielle weichere Gesichtsbürste an.

Wichtig: Eine Trockenbürstung sollte man nicht durchführen, wenn die betroffene Haut bereits gerötet oder gar verletzt ist. Auch bei Krampfadern oder Blutergüssen sollte man die Trockenbürstenmassage lieber unterlassen, um keine weiteren Komplikationen herbeizuführen.


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Meine Erfahrungen mit Jentschura Hautbürste

Die aus gewachstem Buchenholz hergestellte Energiebürste liegt gut in der Hand und lässt sich geschmeidig über die Haut führen. Dabei sollte ein möglichst gleichmäßiger Druck ausgeübt werden.

Die Haut fühlt sich nach regelmäßigen Trockenbürsten-Anwendungen tatsächlich etwas frischer und fester an. Vor allem morgens ist das Kribbeln auf der Haut sehr angenehm, da zu dieser Tageszeit solche Empfindungen am stärksten wahrgenommen werden.

Ob man mit der Jentschura Hautbürste auch die energetische Aufladung abbaut, kann ich als Laie hingegen nicht beurteilen.

Alles in allem hat sich die Anschaffung der Jentschura Hautbürste definitiv gelohnt und ich kann sie an alle weiterempfehlen, die ihr allgemeines Wohlbefinden verbessern wollen. Ich würde sie jederzeit wieder kaufen.

 

 

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1 Kommentar zu Jentschura Hautbürste Test

  1. Mia
    16. Januar 2016 at 23:19 (3 Jahren ago)

    Klasse Testbericht, ausführlich und dennoch nicht zu langweilig!

    Was mir allerdings noch fehlt, ist die Tatsache, dass Trockenbürsten auch gegen Cellulite-Dellen angewendet werden können.

    Durch die Lymphbahnen-Massage wird der Lymphfluss angeregt und überflüssige Substanzen werden so aus der Haut herausgeleitet. Deshalb sind Trockenbürsten zum Beispiel ein fester Bestandteil vieler Fastenkuren.

    Meine Energiebürste benutze ich täglich. Die Massage ist nach maximal 10 Minuten erledigt und die Haut fühlt sich dabei angenehm und erfrischt.
    LG, Mia

    Antworten

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