Trigger Point Foamroller

Erfahrungen mit Trigger Point Foamroller

Erhältlich ab: 29,90 EUR

Amazon-Bewertung:


Trigger Point Massagerolle Erfahrungsbericht #1

von Alex am 22.06.2017
„Wirkt gut bei ersten Anzeichen von Rückenschmerzen und Muskelverspannungen“


Ich schreibe heute über den Trigger Point Foamroller – eine Schaumstoff-Rolle, die zur Selbstmassage benutzt wird.

Was steckt hinter der Trigger Point Therapie?

Bei der Trigger Point Therapie werden Verklebungen in den Muskelfasern ausmassiert. Diese Muskelklumpen entstehen dadurch, dass man sich generell zu wenig bewegt. Dann verkleben die Muskeln, was zu falscher Körperhaltung und damit wiederum zu weiteren Muskelverspannungen bis hin zu Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen führen kann.

Solchen Muskelverklebungen kann mit der Trigger Point Therapie vorgebeugt werden. Wie bei einer professionellen Behandlung, werden dabei vor allem die Stellen angesprochen, die bei einer Massage besonders wehtun. Solche Trigger-Punkte können über den ganzen Körper verteilt sein.

Die Aufgabe bei der Trigger Point Massage ist also, die Schmerzpunkte zu lokalisieren und sie gezielt mit der Massagerolle zu bearbeiten.


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Warum ist dabei ein Trigger Point Foamroller nützlich?

Ein Foamroller ist nur ein Teil der verfügbaren Geräte, mit denen die Trigger Point Therapie durchgeführt werden kann. Es gibt Bälle, Stäbe, Massagekreuze und weitere Produkte in unterschiedlichsten Formen und Beschaffungen – allesamt zur gezielten Behandlung verschiedener Körperpartien und Muskelgruppen.

Ein Foamroller ist letztendlich nichts anderes als eine Schaumstoffrolle, über die man draufrollt und so die Muskelfasern sowie die Faszien mit dem Eigengewicht massiert.

Für mich ist ein Foamroller das vielseitigste Produkt in diesem Bereich, da man durch dessen Form und Beschaffenheit fast alle Körperpartien abdecken kann.

Eine Schaumstoff-Massagerolle ist deshalb auch für Einsteiger gut geeignet, da ihre Funktionsweise eigentlich selbsterklärend ist.


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Was ist der Unterschied zwischen einem Trigger Point Foamroller und einer Blackroll?

Im Gegensatz zu einer klassischen Blackroll besitzt der Foamroller Rillen und Noppen zum gezielten ausmassieren von Triggerpunkten. Die Blackroll besitzt hingegen eine glatte Oberfläche.

Ich habe die Blackroll bei einem Bekannten mehrmals ausprobiert. Die Massage-Ergebnisse waren für mich deutlich schlechter als beim Foamroller. Scheinbar sind die Vertiefungen des Foamrollers, die in unterschiedlichen Abständen verlaufen, wichtig für den Behandlungserfolg.


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Es gibt aber auch Anwender, die auf die Blackroll oder gar den Blackroll-Ball schwören – wahrscheinlich muss jeder durch Ausprobieren das richtige Massagegerät für sich finden.

Was ist beim Kauf eines Foamrollers wichtig?

Aus meiner Erfahrung mit dem Trigger Point Foamroller sind vor allem folgende Punkte wichtig:

  • Die Struktur der Vertiefungen sollte ungleichmäßig verlaufen, damit unterschiedlich große Noppen entstehen, die verschiedene Körperpartien ansprechen können.
  • Ein Foamroller sollte aus zwei unterschiedlichen Schaumstoff-Härtegraden bestehen – einem harten Kern und einer weicheren Oberfläche. So verliert er nicht so schnell seine Form und Widerstandsfähigkeit.
  • Für die Rückenbehandlung sollte die Massagerolle mindestens 25-30 cm Länge haben, alles andere ist einfach zu kurz und macht nicht so viel Sinn.
  • Der Foamroller sollte einen Durchmesser zwischen 10-15 cm haben, da er ansonsten entweder zu klein ist oder zu groß – in beiden Fällen können sowohl das Handling als auch das Massage-Ergebnis schlechter ausfallen.
  • Man sollte vor allem als Anfänger nicht direkt zu einem härteren Foamroller greifen. Die Faszien und Muskelfasern sollten sich erst an die neue Massageart gewöhnen. Erst mit der Zeit kann man dann härtere Materialien oder Massagerollen mit größeren Noppen ausprobieren.

Was bewirkt ein guter Foamroller?

Bei regelmäßiger Anwendung der Trigger-Rolle kann man Folgendes erreichen:

  • Bessere Durchblutung der behandelten Hautpartien
  • Höhere Elastizität der Muskeln
  • Lösung von Muskelverspannungen und Faszienverhärtungen
  • Verbesserung der Haltung und Minderung von Rückenschmerzen
  • Höhere Muskeleffizienz und damit bessere sportliche Ergebnisse
  • Besseres allgemeines Wohlbefinden

Wie wird ein Foamroller richtig angewendet?

Ich wollte erst ein paar Fotos posten, doch es hat technisch leider nicht geklappt, deshalb poste ich einen Link zum guten Video, wo die optimale Anwendung gezeigt wird.

Mein Fazit zum Trigger Point Foamroller

Der Foamroller ist zum festen Bestandteil meines Heim-Fitnessprogramms geworden. Sowohl nach dem Laufen als auch bei Rückenproblemen und Nackenverspannungen kommt er zum Einsatz.


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In der Anfangsphase hat mir die Foam-Massage stellenweise ziemlich weh getan, doch mittlerweile habe ich wohl die entscheidenden Trigger-Punkte ausmassiert, so dass die Behandlung nun ganz angenehm ist.

Ich führe die Selbstmassage je nach Lust und Laune 3-4 Mal pro Woche durch, auch gerne mal beim Musikhören oder vor dem Schlafengehen. Es gibt dafür keine festen Behandlungsabläufe, so dass man dabei ganz flexibel bleiben kann.

Meist benutze ich eine dünne Yogamatte als Unterlage, damit man einen festeren Stand hat und der Foamroller nicht wegrutscht.

Der Foamroller-Kauf hat sich für mich definitiv gelohnt. Im Vergleich zu der herkömmlichen Blackroll erreiche ich damit, wie gesagt, ein deutlich besseres Massage-Ergebnis. Eine Blackroll kommt für mich deshalb nicht in Frage.

Natürlich ist der Effekt vielleicht nicht ganz so gut wie bei einem Physiotherapeuten, aber dafür kann man es jederzeit zwischendurch zu Hause machen. Und diese Massage-Methode ist zudem viel günstiger. Meine Empfehlung: einfach mal ausprobieren!



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