Philips Lumea Precision Plus IPL-Gerät

 


Philips Lumea IPL-Gerät Erfahrungsbericht #1

von Lina am 26.05.2017
„Prima für die Bikinizone, über den Rest kann ich (noch) nichts sagen.“


Ich schreibe heute über meine Erfahrungen mit dem Philips Lumea Precision Plus IPL-Gerät, das ich seit einigen Monaten besitze.

Ich habe die Originalverpackung noch da – es ist wohl ein kleiner Tick von mir, die Verpackungen aufzubewahren, obwohl es heutzutage gar nicht mehr nötig ist. Jedenfalls ist die Verpackung ganz gut designt, mit dabei sind eine Aufbewahrungstasche samt Mikrofasertuch sowie natürlich das Gerät samt den ganzen mitgelieferten Aufsätze – für den Körper, die Bikinizone sowie das Gesicht.

Nicht zu vergessen ist das Ladegerät, das den Akku für etwa 350-400 Lichtimpulse auflädt und damit für eine komplette IPL-Körperbehandlung ausreichen soll. Das habe ich noch nie am Stück ausprobiert, kann deshalb nichts zu dieser Aussage beitragen.

Der eingebaute Akku macht das Philips Lumea IPL-Gerät zudem ziemlich mobil – soweit man mit seinen Ausmaßen von Mobilität sprechen kann. Jedenfalls finde ich gut, dass man nicht ständig mit dem Stromkabel „herumfuchteln“ muss.


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IPL für Zuhause – was steckt dahinter?

Die IPL-Technologie für Zuhause hat sich mittlerweile gut weiterentwickelt, so dass die IPL-Geräte der neuesten Generation, nach allem was man so liest und hört, durchaus eine solide Alternative für die Behandlung in den Kosmetiksalons darstellen.

Im Grunde genommen verhindert eine IPL-Behandlung, dass die Haare nachwachsen. Das geschieht vor allem durch die Wärmeeinwirkung. Die abgegebene Wärme bewirkt, dass nach dem natürlichen Ausfall kein weiteres Haar nachwächst.

Dadurch, dass der Wachstumszyklus verlangsamt oder gar gestoppt wird, kommt an der behandelten Stelle einfach kein Haar mehr nach. So sieht es zumindest in der Theorie aus.

IPL Haarentfernung zu Hause – was ist zu beachten?

Wichtig ist, dass vor der ersten Behandlung ein Hauttest durchgeführt wird. Ganz dunkle Haut (ab dem Hauttyp IV) darf nämlich nicht mit dem IPL-Gerät behandelt werden. Das liegt wohl daran, dass dunkle Haut nicht so gut die abgegebenen Laserstrahlen aufnehmen kann, so dass die Therapie meist nicht die gewünschte Wirkung zeigt.

Vor der Behandlung muss die Körperpartie rasiert werden. Das ist logisch, denn ansonsten werden die Laserstrahlen von den Haaren reflektiert und dadurch wird wiederum das IPL-Ergebnis beeinträchtigt.

Die IPL-Behandlung sollte man zudem erst an einer kleinen Hautpartie austesten und die Reaktion der Haut abwarten. Das mache ich aber eigentlich automatisch bei jedem neuen Pflegeprodukt, denn meine Haut ist da recht sensibel (vor allem im Gesicht).

Der Hersteller empfiehlt übrigens, das Lumea Precision Plus IPL-Gerät im Bereich der Achselhöhlen auszutesten, denn auch dort ist die Haut recht sensibel. Für den Test wird eine niedrige Intensitätsstufe empfohlen. Es geht ja erst einmal ums Ausprobieren.


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Meine Erfahrungen mit IPL-Heimbehandlungen

Da bei mir nach dem Ausprobieren des IPL-Geräts keine Hautirritationen zu sehen waren, habe ich nach ein paar Stunden die Behandlung fortgesetzt. Ich habe direkt mit der Bikini-Zone angefangen, denn das war schon immer mein erklärtes Ziel, dort keine eingewachsenen Härchen mehr zu haben.

Ich muss sagen, dass ich die IPL-Methode bisher sehr gut vertragen habe. Auch wenn es aufgrund der abgegebenen Laserstrahlen an einigen Stellen etwas wärmer wurde, war es trotzdem nicht unangenehm. Von dieser Seite bin ich jedenfalls sehr zufrieden mit dem Gerät.

Die IPL-Behandlung dauert unterschiedlich lang – je nach dem, in welcher Körperregion man unterwegs ist. Von ein paar Minuten im Bereich der Achselhöhlen bis etwa 20 Minuten wenn man die Beine vollständig „bearbeitet“.

Doch wie sieht es denn mit dem Ergebnis aus? Um das gewünschte Ergebnis zu erreichen, empfiehlt der Hersteller mehrere Sitzungen mit einem Abstand von 2-3 Wochen. Eigentlich sollte man schon nach drei oder vier Sitzungen die ersten Ergebnisse sehen können – bei mir war das sogar schon nach der zweiten Sitzung der Fall.

Ich habe schon deutlich gemerkt, dass bereits nach den ersten beiden Sitzungen deutlich weniger Haare nachgewachsen sind. Bei denen, die nachwuchsen, dauert es eben nochmal ein wenig. Sind sie ausgefallen, wachsen auch dort in der Regel keine Härchen mehr nach.


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Deshalb muss man vor allem anfangs noch hier und da mit dem Rasierer nachhelfen. Aber das ist ja schon vorhin bekannt, schließlich kann das IPL-Gerät keine Wunder vollbringen. Selbst die Profi-Geräte schaffen das nicht, und sie behandeln die Haut wohl um einiges intensiver.

Mein Fazit

Tja, was soll ich sagen, nach 5 Behandlungen hatte ich wirklich höchstens nur einzelne dünne und fast unsichtbare Härchen dort, wo ich das IPL-Gerät eingesetzt habe. Das freut mich schon sehr, deshalb kann ich diese Enthaarungsmethode weiterempfehlen.

Die IPL-Methode ist aus meinen Erfahrungen hautschonend und die Folgekosten halten sich wirklich in Grenzen – die Lampe muss nämlich nicht gewechselt werden, da sie für etliche tausend Lichtimpulse ausreichen soll.

Wichtig ist natürlich, dass man vor der Behandlung gut die Bedienungsanleitung durchliest. So darf die IPL-Bestrahlung zum Beispiel während der Schwangerschaft oder bei bestimmten Erkrankungen nicht angewendet werden. Bei ganz sensibler Haut ist es zudem aus meiner Sicht empfehlenswert, den Hautarzt vorhin zu konsultieren, so geht man nämlich auf Nummer sicher.

Wenn man übrigens (wie ich) sehr oft während der Behandlung hinschaut, empfiehlt sich der Einsatz einer speziellen Schutzbrille. So bleiben die Augen von den IPL-Strahlen verschont und man kann hinschauen so oft man will.


 

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