Banila Reinigungscreme

Erfahrungen mit Banila co. Clean it Zero Reinigungscreme

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Banila Reinigungscreme Erfahrungsbericht #1

von Sabine am 28.05.2017
„Eine sehr interessante Alternative zur Gesichtsreinigung.“


Kurz gesagt ist die Banila Reinigungscreme eine elegante Lösung, Schmutz, Make-Up und Fett von der Haut zu entfernen, da sie weder austrocknet noch fettige Rückstände hinterlässt.

Welche Inhaltsstoffe enthält die Reinigungscreme?

Sie enthält eine Vielzahl von Extrakten, die reich an Antioxidantien sind. Im Folgenden habe ich diejenigen zusammengestellt, die am erwähnenswertesten sind:

1) Mineralöl

Es gehen viele Gerüchte und negative Ansichten über Mineralöl herum, aber in Wahrheit ist dieser Inhaltsstoff sicher und trägt sehr zur Qualität von Kosmetikprodukten bei. Übrigens wurde dies mittlerweile auch durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigt.

Mineralöl trägt zu den reinigenden Fähigkeiten eines Produktes bei und ist deshalb vor allem denjenigen zu empfehlen, die zu Mitessern und Hautunreinheiten neigen.

Die Moleküle von Mineralöl sind nämlich zu groß als dass sie in die Poren der Haut eindringen könnten, wodurch die Bildung von Mitessern verhindert wird. Diesen Effekt kann man am besten dadurch erzielen, dass man ein Mineralöl enthaltendes Produkt gründlich in die Haut einmassiert – und das am besten täglich.

Ein weiterer Vorteil von Mineralöl ist seine feuchtigkeitsspendende Funktion. Diese ist selbst dann noch enthalten, wenn man es nach dem Auftragen wieder abwäscht. Ich persönlich bin überzeugt von diesem Inhaltsstoff!


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2) Papaya-Extrakt

In Papayas sind Enzyme enthalten, die eine peelende Wirkung haben und somit abgestorbene Hautzellen entfernen. Das trägt zu einem schöneren Hautbild und einem strahlenden Teint bei.

3) Acerola-Extrakt

Acerola-Extrakt – oder besser bekannt als Kirsch-Extrakt – enthält viele Antioxidantien, wie zum Beispiel Vitamin C und A. Außerdem beinhaltet es auch Mineralsalze, die dafür sorgen, dass müde oder trockene Haut wieder auflebt und strahlender wird.

Aussehen und Duftnote der Banila Reinigungscreme

Die Cleansing Cream ist in einem stabilen, kleinen Döschen verpackt. Es besteht zwar aus Plastik, sieht aber mehr wie mattiertes Glas aus.

Das Design ist recht elegant und vor allem der rosafarbene, etwas metallisch aussehende Deckel hat es mir angetan. Ich muss sagen, dass dieses Produkt meinen Badezimmerschrank ziemlich aufhübscht.

All diejenigen, die Bedenken haben, ob diese Verpackungsweise hygienisch ist, kann ich beruhigen: Das Produkt wird zusammen mit einem Plastiklöffelchen geliefert, mit dem es auf eine saubere Weise entnommen werden kann.

Natürlich kann man auch saubere Hände dafür verwenden, so wie ich es immer mache. Bis jetzt hatte ich dadurch nie ein Problem und finde diese Methode am einfachsten und bequemsten.

Die Banila Reinigungscreme enthält keine Duftstoffe hinzugefügt, dennoch riecht sie angenehm blumig und fruchtig, wobei der Geruch keinesfalls aufdringlich ist. Er erinnert mich ziemlich stark an die Kirschblüten-Körpercreme von Bath & Body Works. Nachdem man das Produkt abgewaschen hat, ist von dem Geruch nichts mehr zu merken und auch während der Anwendung fällt er nicht stark auf.

Empfohlene Anwendung der Reinigungscreme

Wenn ich meine Haut reinige, verwende ich immer zwei Reinigungsprodukte, wobei die Banila Reinigungscreme das erste davon ist, da ich damit mein Make-Up entferne.


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In den Gebrauchshinweisen steht, dass das Produkt in die Haut einmassiert werden und anschließend mit einem Tuch entfernt werden soll.

Es hat sich jedoch herausgestellt, dass für mich eine andere Anwendungsweise besser geeignet ist. Ich massiere das Produkt immer circa eine Minute lang ein, feuchte meine Hände anschließend mit lauwarmem Wasser an und massiere weiter.

Durch das Wasser wird die Reinigungscreme zu einer milchigen Schicht auf der Haut, die zum Schluss vollständig abgewaschen werden kann, ohne Reste von Make-Up oder ein fettiges Gefühl zu hinterlassen.

Ergebnisse der Anwendung

Die Banila Reinigungscreme entfernt restlos und ohne Schwierigkeiten das komplette Make-Up aus dem Gesicht. Das hätte ich ehrlich gesagt nicht erwartet, da meine früheren Erfahrungen mit Reinigungscremes nicht wirklich überzeugend waren.

Als ich das Produkt das erste Mal verwendet habe, habe ich mein Augen-Make-Up zuvor nicht mit einem separaten Make-Up-Entferner entfernt, um zu sehen, ob es auch mit wasserfestem Make-Up zurechtkommt. Das war auch der Fall, nur habe ich etwas davon in die Augen bekommen. Es brennt überhaupt nicht, allerdings habe ich ein paar Minuten lang nur noch verschwommen gesehen.


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Das hat mich davon abgehalten, es erneut als Augen-Make-Up-Entferner zu verwenden. Ich muss jedoch zugeben, dass es bestimmt auch Leute gibt, die mit einem solchen Cleanser keine Schwierigkeiten haben und regelmäßig ihr Augen-Make-Up damit entfernen können.

Mein Fazit

Ich habe die Banila Reinigungscreme seit ungefähr einem Jahr immer wieder verwendet und mittlerweile hat sie einen festen Platz in meiner Reinigungs-Routine. Mit diesem Produkt ist das Entfernen von Make-Up einfach, angenehm und effektiv.

Nach der Anwendung ist meine Haut immer schön sauber – ohne Rückstände von Make-Up. Dabei habe ich nicht das Gefühl, dass meiner Haut wichtige Öle entzogen werden oder dass das Produkt eine fettige Schicht hinterlässt.

Manchmal bin ich zu faul, mein zweites Reinigungsprodukt zu verwenden, doch das stellt kein Problem dar, da meine Haut nach dem Banila Cleanser eigentlich schon sauber genug ist. Auch habe ich weder Ausschläge noch Hautunreinheiten oder andere Hautprobleme durch die Verwendung dieser Hautreinigung feststellen müssen, was in meinem Augen ein weiterer großer Pluspunkt ist.

Als ich das Produkt das erste Mal ausprobiert habe, hatte ich einige Schwierigkeiten damit herauszufinden, wie viel ich davon verwenden sollte. Das war auch der Grund dafür, dass ein Döschen bei mir nur ungefähr einen knappen Monat lang gehalten hat.

Schließlich habe ich aber herausgefunden, dass eine mandelgroße Menge vollkommen ausreichend ist. Seither hält ein Döschen rund 6 bis 8 Wochen, was viel günstiger und um einiges praktischer ist.

Zwar habe ich anschließend noch einige Reinigungsöle ausprobiert (wie zum Beispiel dieses hier), bin aber immer wieder zu der Banila Reinigungscreme zurückgekehrt. Das liegt vor allem daran, dass es bei der Anwendung nicht tropft und somit nicht so umständlich zu verwenden ist.

Bei vielen Reinigungsölen ist das leider nicht der Fall und ich war oft schon davon genervt, dass nach einer Anwendung das Produkt sowohl an meinen Armen als auch überall in meinem Waschbecken war.

Vielleicht werde ich irgendwann wieder ein gutes Reinigungsöl finden, mit dem ich zufrieden bin, doch im Moment ist diese Reinigungscreme bis auf weiteres meine Nummer eins. 🙂



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