PMD Mikrodermabrasionsgerät

 


PMD Mikrodermabrasionsgerät Erfahrungsbericht #1

von Sarah am 01.09.2017
„Ein sehr wirkungsvolles Mikrodermabrasionsgerät, das ich nicht mehr missen möchte!“


Mikrodermabrasion ist bei uns noch relativ neu, in den USA wird diese Hautbehandlungsmethode jedoch schon überall angeboten und ist nach Botox die zweitbeliebteste Beauty-Behandlung.

Ich wollte selbst herausfinden, ob diese Methode für mich in Frage kommt und habe das PMD Mikrodermabrasionsgerät gekauft. Es handelt sich dabei um ein hochpreisiges Hautbehandlungsgerät, das jedoch immer noch weit unter dem Preis meines Ultraschallgeräts liegt, mit dem ich die Pflegecremes unter die Hautoberfläche „einschleuse“.

Das PMD Mikrodermabrasionsgerät nutzt die schonende Schleiftechnologie, um abgestorbene Hautpartikel von der oberen Hautschicht „abzufräsen“ und anschließend einzusagen. Es ist sozusagen ein Peeling-Staubsauger für die Haut, der die oberen Hautschichten reinigt und die Hauterneuerung stimuliert.

Mikrodermabrasion gibt es übrigens auch in Cremeform – zum Beispiel mit diesem Produkt – allerdings soll sie nicht so wirkungsvoll sein wie die elektrische. Ich habe die Creme-Dermabrasion jedoch noch nicht ausprobiert und kenne sie nur von Beauty-Testberichten im Netz.


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Was wird alles mitgeliefert?

Wenn man das PMD Mikrodermabrasionsgerät anderen vergleichbaren Geräten gegenüberstellt, so sieht man direkt, dass sein Lieferumfang deutlich größer ist.

Mitgeliefert werden nämlich 3 Paar kleine Gesichtsscheiben und 3 Paar große Körperscheiben – so kann man die jeweilige Körperzone noch besser und gründlicher peelen. Die Aufsätze haben darüber hinaus verschiedene Körnungsstufen:

  • Weiße Farbe – zum erstmaligen Austesten des Geräts und bei äußerst sensibler Haut
  • Blaue Aufsätze – für empfindliche Haut (meine meistgenutzten Aufsätze)
  • Grüne Farbe – mittlere Körnung für normale Haut (verwende ich abwechselnd mit den blauen Peeling-Scheiben)
  • Rote Aufsätze – grobkörnig für intensiveres Peeling-Ergebnis

So hat wirklich jeder Hauttyp einen passenden Behandlungsaufsatz und kann dadurch das Optimum aus der Dermabrasion-Behandlung herausholen.


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Empfohlene Anwendung

Vor der Behandlung sollte die Haut entsprechend vorbereitet werden. Eine gründliche Reinigung ist das A und O, um die Kosmetik-Reste zu entfernen und einen guten Kontakt zwischen dem PMD Gerät und der Hautoberfläche herstellen zu können.

Bevor man mit Mikrodermabrasion anfängt, sollte die Haut gut trocknen, damit die überflüssigen Schüppchen sich von ihrer Oberfläche besser entfernen lassen.

Danach wählt man den passenden Aufsatz, und schon geht’s in langsamen geraden Bewegungen los. Jeder hat seine eigenen „Problemzonen“ und kann die Behandlung dementsprechend steuern.

Das PMD Gerät ist ordentlich verarbeitet, liegt gut in der Hand und lässt sich leicht über die Hautoberfläche leiten. Es hat zudem einen wiederverwendbaren Filter für abgeschliffene Hautpartikelchen.


Ein Hinweis: Wir suchen laufend Testerinnen für bestimmte Beauty-Produkte, die wir bei uns gerne aufnehmen würden!

Testerinnen gesucht
 

Die Behandlungsintensität kann durch zwei einstellbare Geschwindigkeitsstufen geregelt werden. Anfangen würde ich sowieso mit der niedrigeren Stufe, man kann es dann ja immer noch steigern.

Ich führe die Mikrodermabrasion-Behandlungen einmal in der Woche durch. Da mittlerweile etwa 3 Monate vergangen sind, kann ich jetzt schon gut sichtbare Hautveränderungen sehen.

Meine Ergebnisse und Zusammenfassung

Meine Mikrodermabrasion-Erfahrungen sind so positiv, dass ich mich wundere, warum ich nicht schon früher damit angefangen habe:

  • Die Gesichtshaut fühlt sich nicht mehr so schlapp und müde an.
  • Die Haut ist viel elastischer und spürbar widerstandsfähiger geworden.
  • Die Trockenheitsfältchen sind etwas zurückgegangen, auch das Hautbild insgesamt ist ebenmäßiger geworden.
  • Vor allem am nächsten Morgen ist die Haut wirklich babyweich, dieses Ergebnis habe ich noch mit keinem anderen Pflegemittel erreichen können.
  • Außerdem nimmt die Haut sowohl Cremes als auch Seren viel besser auf. Da ich auf hochwertige Pflegeprodukte achte, ist es mir ebenfalls sehr wichtig. Die Haut saugt die Wirkstoffe buchstäblich in sich hinein, so dass sie ihre Wirkung noch besser entfalten können.
  • Über die Porenverfeinerung kann ich bis jetzt noch nichts berichten, aber vielleicht kommt sie erst später, da es sich ja schon um eine tiefergehende Strukturveränderung der Haut handelt.

Damit die Gesichtshaut sich nach der Dermabrasion schneller beruhigt, bietet PMD auch ein passendes Hautpflegeset, das mir allerdings viel zu teuer ist. Da setze ich lieber auf die natürliche Kosmetik und nutze die parfumfreie Feuchtigkeitscreme von La Mer.

Ich bin sehr gespannt, ob die Ergebnisse von Mikrodermabrasion durch die weitere regelmäßige Verwendung des PMD Geräts sich noch weiter verbessern.


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Der einzige negative Punkt beim PMD Mikrodermabrasionsgerät ist, dass man die Peeling-Aufsätze regelmäßig nachkaufen muss. So kosten 6 blaue Aufsätze beispielsweise etwa 25 Euro. Das geht auf Dauer ganz schön ins Geld und ist langfristig sicherlich keine sehr günstige Hautbehandlungsmethode.

Da macht es die Konkurrenz übrigens besser – die diamantbeschichteten Aufsätze des Silk’n ReVit Dermabrasionsgeräts halten eine Ewigkeit und machen die Behandlung von der Preis-Leistung besser als mit dem PMD-Gerät.

Fazit: Ich bin sehr zufrieden mit der Wirkung des PMD Dermabrasionsgeräts und kann jetzt nachvollziehen, warum diese Behandlungsmethode in den USA so beliebt ist. Ich werde jedenfalls das PMD Gerät weiter regelmäßig anwenden, bis ich mich irgendwann vielleicht gar nicht mehr (oder nur minimal) schminken muss. 😉

 

 

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