Foreo Luna Mini 2 Gesichtsreinigungsgerät

 


Foreo Luna Mini 2 Erfahrungsbericht #1

von Anja am 18.06.2019
„Das Mini 2 ist eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger.“


Ich habe das Foreo Luna Mini 2 Gesichtsreinigungsgerät getestet und schildere Euch nun meine Erfahrungen mit diesem elektrischen Beautyhelfer.

Für diejenigen, die es noch nicht kennen: Das Foreo Luna ist ein Gerät zur Gesichtsreinigung. Es nutzt eine pulsierende T-Sonic Technologie, die es ermöglicht, die Haut sanft zu peelen.

Da anhand von Vibrationen Schmutz und abgestorbene Zellen aus den Poren entfernt werden, fühlt sich das Gerät nicht rau oder grob auf der Haut an, sodass die Haut immer noch schonungsvoll behandelt wird.


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Die Vorgeschichte

Das Foreo Luna Mini (das Vorgängermodell) kam zwar erst vor ein paar Jahren auf den Markt, hat sich aber ziemlich schnell zu einem Kassenschlager entwickelt.

Der Clou bei diesem neuartigen Konzept ist neben der schnellen Tiefenreinigung der Haut vor allem seine Kompaktheit. Das Vorgängermodell wird aktuell übrigens vergünstigt angeboten (*KLICK*).

Mittlerweile gibt es das Mini 2 – eine Nachfolgerversion des Foreo Luna Mini. Doch wie schneidet es ab im Vergleich zu der ersten Version? Um das herauszufinden, lohnt es sich, neben den Eigenschaften dieses Modells auch die Unterschiede zum Vorgänger genauer zu betrachten.

Es folgen nun also ein paar Einblicke in das Foreo Luna Mini 2 und ein Vergleich zwischen den beiden Modellversionen.


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Foreo Mini 2 – das Konzept

Das Mini 2 verspricht eine gesündere, sauberere und strahlendere Haut innerhalb von nur wenigen Tagen.

Das Reinigungsgerät arbeitet mit einer sehr weichen Silikonbürste und nicht mit groben Borsten, die die Haut beschädigen könnten. Das ist für mich der größte Unterschied zu den herkömmlichen Gesichtsreinigungsbürsten.

Folglich ist die gesamte Anwendung des Foreo Luna angenehmer und aus meiner Sicht für alle Hauttypen geeignet. Außerdem treten durch die milde Behandlung keine Hautirritationen auf, wie das bei den vergleichbaren Peeling-Geräten öfter der Fall ist.

Das Gerät ist sowohl zu Hause als auch unterwegs gut einsetzbar, da es klein und handlich ist. Seine Maße liegen bei 7,3 x 8 x 2,8 cm.

Die Silikonbürste ist in drei verschiedene Zonen aufgeteilt, worauf ich gleich näher eingehen werde.

Der Hersteller verspricht, dass bis zu 99,5% Schmutz, abgestorbene Zellen und Make-Up entfernt werden können. Dadurch soll die Haut insgesamt viel weicher und feinporiger werden. Die üblichen Marketing-Versprechen halt. 🙂

Das Gerät ist zu 100% wasserdicht, per USB aufladbar und in sechs verschiedenen Farben erhältlich, sodass für jeden Typ etwas dabei sein sollte.

Und zu guter Letzt sollte man noch erwähnen, dass man auf das Gerät eine 2-Jahre-Gewährleistung und eine 10-Jahres-Herstellergarantie bekommt.

Das Mini 2 ist in sechs verschiedenen Farben erhältlich: Aquamarin, Fuchsia, Midnight, Pearl pink, Sunflower yellow und Save the sea.

Ausgestaltung des Bürstenkopfes

Die Silikonbürste des Geräts hat drei verschiedene Zonen, wobei jede Zone ihren eigenen Zweck erfüllt. Jede Zone hat ihre eigenen Silikonnoppen – mal dünner, mal dicker.

  • Generelle Reinigungszone: Diese Zone ist vor allem für normale und sensible Haut geeignet, da sie dünnere Silikonnoppen hat.
  • Tiefreinigende Zone: Diese Zone ist ideal für fettige oder Mischhaut, da sie etwas breitere Noppen hat.
  • Präzise Reinigungszone: Diese Zone eignet sich sehr gut für die Stellen im Gesicht, die man nur mit Schwierigkeiten peelen kann – zum Beispiel die Haut in der Nähe von Nase und Mund.

Wie bereits angemerkt, verwendet das Foreo Mini 2 hochfrequente Pulsation. Die weichen Silikonnoppen pulsieren auf der Haut und dadurch wird der peelende/reinigende Effekt erreicht. Das soll generell milder und hautverträglicher sein, verglichen mit der Benutzung einer herkömmlichen Gesichtsbürste mit Borsten.

Das Gerät verfügt über 1000 kleine, sanfte Borsten aus Silikon und kann bis zu 8000 Pulsationen pro Minute erzeugen. Dadurch werden die ganzen Schmutzpartikel von der Haut schonend und dennoch effektiv „weggeschleudert“.


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An der Vorderseite des Mini 2 befindet sich ein runder An/Aus-Knopf. Daneben sind die Plus-/Minus-Knöpfe, mit denen man die Intensitäten regulieren kann. Insgesamt kann man zwischen acht verschiedenen Pulsationsstufen wählen, sodass das Gerät optimal auf die jeweilige Hautpartie abgestimmt werden kann.

Da man die Intensitäten simpel einstellen kann, ist es kein Problem, die verschiedenen Stellen im Gesicht unterschiedlich stark zu behandeln. Das ist für mich ein klarer Pluspunkt bei empfindlicher Mischhaut.

Das Luna Mini 2 ist außerdem zu 100 % wasserdicht, sodass man es perfekt in der Dusche oder während eines Bads benutzen kann.

Mithilfe des USB-Ladekabels kann man das Foreo Gerät in nur 60 Minuten aufladen. Auch unterwegs und auf Reisen kann es so ganz bequem (zum Beispiel am Laptop) aufgeladen werden. Bei normalem Gebrauch muss man es nur etwa alle fünf Monate aufladen, was ich praktisch finde.

Zudem verfügt das Mini 2 über ein kleines LED-Licht auf der Unterseite, welches automatisch angeht, wenn man das Gerät einschaltet oder es auflädt.

Wie wird das Luna Mini 2 angewendet?

Nun zur Anwendung des Luna Mini 2, was wohl der wichtigste Abschnitt meines Erfahrungsberichts ist. Ich kann Euch beruhigen, dass es überhaupt nicht kompliziert ist. 😉

Zu allererst wird das Make-Up entfernt und das Gesicht gewaschen. Dann wird das Gesichtsreinigungsprodukt leicht einmassiert und anschließend mithilfe des Luna Mini 2 in die Haut eingearbeitet.

Alle 15 Sekunden piepst das Gerät und macht für eine bis zwei Sekunden eine Pause, damit man die zu behandelnde Hautstelle wechseln kann.


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Eine einminütige Gesichtsreinigung könnte also folgendermaßen aussehen:

  • Die generelle Reinigungszone für 15 Sekunden auf jeder Wange
  • Dann die tiefenreinigende Zone für 15 Sekunden an den fettigen Stellen des Gesichts
  • Anschließend die Präzisionszone für 15 Sekunden speziell an den Stellen um die Nase herum, die schwierig zu erreichen sind

Das Gerät kann durchaus auch länger als eine Minute verwendet werden, allerdings schaltet es sich nach drei Minuten automatisch aus.

Nach der Reinigungsroutine wird das Gesicht einfach mit warmem Wasser gewaschen und anschließend sollte eine Feuchtigkeitspflege aufgetragen werden.

Kleiner Tipp: Das Foreo Luna Mini 2 kann selbstverständlich auch mit einem reichhaltigen Serum anstatt eines Reinigungsprodukts verwendet werden, wodurch die Gesichtsmassage noch angenehmer ausfällt.

In Frage kommen zum Beispiel diese beiden Pflegeseren:

 

Nach der Anwendung sollte das Gerät mit warmem Wasser gereinigt und an der Luft getrocknet werden. Diese Mikrodermabrasions- und Reinigungsroutine ist einfach und schnell und somit gut für den täglichen Gebrauch zu Hause geeignet.

Dabei ist aus meiner Sicht vor allem eine regelmäßige Anwendung der Schlüssel zum Erfolg.

Am effektivsten wirkt die Anwendung, wenn die Reinigung zuerst in die Gesichtshaut einmassiert und erst dann mit Hilfe des Mini 2 intensiver in die Haut eingearbeitet wird.

Da die weichen Borsten aus Silikon bestehen, sollte man keine silikonhaltigen Peelings oder Cleaner sowie keine Produkte mit harten Partikelchen verwenden, da sie die weichen Borsten beschädigen könnten. Ein weiches, cremiges Reinigungsprodukt ist für mich daher die optimale Wahl.

 

Foreo Luna Mini 2 – Unterschiede zum Vorgänger

  • Steuerung: Beide Geräte haben den An/Aus-Knopf in der Mitte. Beim ursprünglichen Gerät können jedoch nur zwei verschiedene Geschwindigkeitsstufen eingestellt werden, während beim Mini 2 bis zu acht Pulsationsstärken verfügbar sind.
  • Größe: Beide Minis sind kompakt und passen ganz einfach in die Hand, auch wenn das erste Mmini ein wenig kleiner ist als sein Nachfolger. Den Unterschied merkt man aber kaum, außer man legt sie direkt nebeneinander.
  • Bürste: Die Bürstenfläche des Mini 2 ist um 50 % größer als die seines Vorgängers, da es ja auch an sich insgesamt größer ausfällt. Durch die größere Fläche kann man die Haut noch schneller und gründlicher reinigen.
  • Soft-Touch Borsten: Das Mini 2 verfügt über längere Soft-Touch Borsten, die außerdem weicher sind als beim Vorgänger – so wird die Haut tiefer gereinigt. Hinzu kommt, dass die generelle Reinigungszone beim Mini 2 über eine größere Anzahl an Borsten verfügt.

Mein Fazit zum Foreo Luna Mini 2

  • Ich bin von diesem Gerät überzeugt, da es recht einfach zu verwenden ist, gut in der Hand liegt und die Haut tief reinigen kann.
  • Zwar gibt es einige günstigere Geräte auf dem Markt, jedoch verschleißen sie meist deutlich schneller. Der Reinigungskopf beim Foreo muss hingegen nicht nachgekauft oder ausgetauscht werden, was auf Dauer eine ganze Menge Kosten spart.
  • Da die Silikonborsten sehr weich sind, ist das Gerät für alle Hauttypen geeignet, führt nicht zu Hautirritationen und entfernt die abgestorbenen Hautzellen und Schmutz von der Haut.
  • Die erste Mini-Version ist zwar günstiger als das Nachfolgermodell, doch oft lohnt es sich etwas mehr auszugeben, um ein gutes Gerät zu erhalten, das seinen Zweck noch um einiges besser erfüllt.
 

 

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